Aktuell
















































    "da! Architektur in und aus Berlin"

    heißt die Jahresausstellung der Architektenkammer Berlin. Die Arbeiten der Mitglieder in der Architektenkammer Berlin illustrieren den Beitrag zur Baukultur in Berlin und andernorts.
    Léon Wohlhage Wernik Architekten präsentieren die JVA Willich II (Projektnummer in der Ausstellung: 52).
    Ort:
    stilwerk Berlin, Kantstraße 17, 10623 Berlin
    Zeit:
    18. Juni bis 11. Juli 2010,
    Montag bis Samstag: 8 bis 22 Uhr, Sonntag: 11 bis 22 Uhr

    Link zur Architektenkammer:
    http://www.ak-berlin.de/publicity/ak/internet.nsf/tindex/de_da_2010.htm?OpenDocument&F7C00D694D1919E8C125766D004C8C08

    Einladung(pdf)


    Zwickau
    Quartier Grüner Hof – Leben in der Gemeinschaft     

    Der Grüne Hof ist eine neue Gemeinschaftseinrichtung. Ziel der Gestaltung ist es, den für Zwickauer bekannten historischen Grünen Hof wieder aufleben zu lassen und für ein Leben in der Gemeinschaft zu qualifizieren. Sowohl für seine Bewohner selbst, als auch für die Zwickauer soll der Grüne Hof ein wiedererkennbares, positives Zeichen in der Stadt setzen und  Identifikation mit der Einrichtung ermöglichen. Der neue Grüne Hof soll ein Wohnquartier bilden mit Wohnungen für ältere Mitbürger aber auch für Familien, Kranke und Behinderte, also für „Bürger jeden Lebensalters“. All das bietet die Struktur des Hofgebäudes.


    Justizzentrum in Herne

    1.Preis

    Zwei starke architektonische Baukörper bilden das neue Justizzentrum in Herne. Im Stadtzentrum bekommt das Ensemble aus historischem Bestand und Neubau eine prägnante Gestalt und eine zukunftsfähige, innere Organisation. Bauliche Tradition und neue Architektur zeigen zusammen bildhaft das Justizzentrum im 21. Jahrhundert. Mit seiner herausragenden, zentralen Lage am Friedrich-Ebert-Platz und in seinem architektonischen Ausdruck ist das heutige Amtsgericht Teil des historischen Ensembles im Zentrum von Herne.  In Abwägung der Optionen: Erhalt des Gefängnistraktes oder die Zukunft eines neuen komplexen Gerichtsgebäudes, fiel die Entscheidung für einen Abriss und für die Erweiterung mit einem Neubau. Der Dominanz des Amtsgerichtes und seiner architektonische Eigenständigkeit wird die Erweiterung klarer Solitär gegenüber gestellt.


    Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen

    1.Preis

    Der neue Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen setzt ein architektonisches Zeichen im gewachsenen Landschaftsraum. Um die umliegenden landschaftlichen Ressourcen zu schonen, bleiben die begrünte Hangkante und der Baumbestand erhalten und die Bebauung konzentriert sich zunächst auf das rechteckige Baufeld. Eine breite, langgestreckte Terrasse bildet das Rückgrat der neuen Bebauung und öffnet sich nach Süden mit einer weiten Sicht über den hügeligen, bewaldeten Landschaftsraum. Alle Häuser auf dem Campus sind in Weiß gehalten mit großzügigen Fensteröffnungen. Weiß als Grundfarbe hält den gesamten Komplex als eine Art “White City“ zusammen und vermittelt darüber hinaus das Thema: Gesundheit.


    Veröffentlichungen über Hochschulbibliothek und Medienzentrum der HTWK Leipzig

    In der Presse erhalten die neue Hochschulbibliothek und das Medienzentrum der HTWK Leipzig breite Aufmerksamkeit. „Dieses Trio hat geschickt gewürfelt“ titelte die FAZ am 17.02. im Feuilleton. Auch die Fachpresse der Architekten präsentiert die Neubauten umfänglich. Die Zeitschrift Baumeister (B2 2010, S. 44 ff) zeigt auf seinem Titel den roten Bibliothekslesesaal und räumt dem zugehörigen Bericht im Heft entsprechenden Platz ein. In der Februarausgabe der Zeitschrift DBZ (2|2010, S. 34 ff) findet sich einen ausführlicher Bericht mit Schwerpunkt auf dem Thema: Sichtbeton.

    FAZ Artikel als PDF

    Baumeister Artikel B2/10 als PDF
    www.baumeister.de


    Neubau Deutsche Botschaft Nikosia 

    2. Preis

    Weiß reflektierend zeigt sich das neue Kanzleigebäude, mit klimafreundlicher Fassade und tiefen Loggien. In einem mediterranen Haus wendet sich die neue Deutsche Botschaft mit zurückhaltender Eleganz und kontrollierter Offenheit allseitig der Stadt Nikosia zu.
    Der klare, geometrische Baukörper im freigeformten Grundstück schafft einen unregelmäßigen Außenraum, der Freifläche und Objekt in ein spannungsvolles Verhältnis setzt. Die neue Botschaft Nikosia ist ein kompaktes und wohlgegliedertes Haus im Grünen, mehr Villa als Office. Im Inneren zeigt sich das Haus als eine moderne, repräsentative Kanzlei.
     


    Bayerischer Landtag im Maximilianeum
    Erweiterungsbau im Nordhof

    1. Preis

    Elegant einpassen mit zurückhaltender Großzügigkeit! Mit diesem Prinzip wird der Erweiterungsbau in das denkmalgeschützte Ensemble des Maximilianeum entwickelt. Die Erweiterung zeigt sich als selbstverständliche Ergänzung des Bestandes bei gleichzeitiger figurativer Autonomie. Dadurch entsteht ein Abschluss des Gesamtensembles mit einem unverwechselbaren Charakter zur Nordseite.